Die neue Pampers Baby-Dry - jetzt mit 14% grösserer Trockenheitslage
   
Erholsamer Schlaf mit der neuen Pampers Baby-Dry – Prof. Dr. Zulley über die Wichtigkeit eines trockenen Schlafklimas.

Eine trockene Windel ist für einen erholsamen Schlaf besonders wichtig. Babys werden durch ein feuchtes Hautgefühl bei einer nassen Windel erheblich in ihrem Schlaf gestört. Für bis zu 12 Stunden goldenen Schlaf hat die neue Pampers Baby-Dry Windel nun extra saugfähige Zonen und eine Extra-Trockenheitslage. Wie wichtig ein trockenes Betthöhlenklima und damit ein trockenes Hautgefühl für die Schlafqualität und -dauer ist, weiss Schlaf-Experte Prof. Dr. Zulley, Präsident der Deutschen Akademie für Gesundheit und Schlaf (DAGS e.V.). Er erforschte in einer Studie* die Auswirkungen des Betthöhlenklimas auf unseren Schlaf.

Für Katja Kessler, Mutter und Autorin, sind Rituale wie Baden, Kuscheln und besonders das abendliche Vorlesen sehr wichtig. Deshalb hat sie exklusiv für Pampers eine Gute-Nacht- Geschichte geschrieben, um dieses schöne Ritual zu unterstützen.
Pampers Baby-Dry – Neue extra saugfähige Zonen und eine grössere Trockenheitslage Ein trockenes Hautgefühl ist ein massgebliches Kriterium für das Wohl von Babys und den langen, erholsamen Schlaf. Wenn das Kind trocken liegt, schläft es tief und fest und wacht nicht so leicht durch Geräusche von draussen oder laute Geschwister im Zimmer auf. Eine nasse Windel kann einen Säugling jedoch in seinem Wohlbefinden stören. Die Haut reagiert auf die Feuchtigkeit wie auf einen unsichtbaren Wecker. Das Baby wird unruhig und kann aufwachen.

Damit Babys möglichst ungestört die ganze Nacht schlafen können, hat die neue Pampers Baby-Dry jetzt extra saugfähige Zonen und eine 14% grössere Trockenheitslage. Diese kann Urin besonders schnell aufnehmen und schliesst ihn im Inneren ein. Die extra saugfähigen Zonen am Rand schützen effektiv vor Rücknässung aus dem Windelkern. Auch die bewährten flexiblen Seitenbündchen und das weiche, atmungsaktive Material der Pampers Baby-Dry sorgen für ein rundum wohliges Gefühl und ein strahlendes Lächeln am Morgen.
Schlaf-Experte Prof. Dr. Zulley über die Wichtigkeit eines trockenen Schlafklimas
Auch Schlaf-Experte Prof. Dr. Zulley bestätigt, dass ein trockenes, ausgeglichenes Betthöhlenklima die Schlafqualität begünstigt: „Wir brauchen eine möglichst trockene Haut, um nachts unsere Körpertemperatur effektiv regulieren zu können.“ Über feuchte Haut kann Wärme nur schlecht mittels Verdunstung abgegeben werden, die körpereigene Temperaturregulation kann nicht effektiv arbeiten. Dieser Effekt beeinflusst die Schlafdauer und -qualität negativ. Prof. Dr. Jürgen Zulley hat eine wissenschaftliche Studie zum Bettklima begleitet: „Es hat sich gezeigt, dass ein trockenes Betthöhlenklima zu einer längeren Schlafphase beiträgt“, so der Experte. Hieraus kann gefolgert werden, dass auch Säuglinge bei einem angenehmen Hautgefühl durch eine trockene Windel ruhiger schlafen und seltener aufwachen. Nur wenn ein Baby ausreichend schläft, kann es die spannenden Tage geniessen und sich gut entwickeln.
Katja Kessler: Rituale unterstützen den Einschlaf-Rhythmus von Babys
Welche Eltern wünschen sich nicht, dass das Zu-Bett-gehen unkomplizierter wäre? Säuglinge müssen einen Tag-Nacht-Rhythmus erst erlernen. Daher fällt es ihnen anfangs schwer, vom spannenden Tag Abschied zu nehmen und einzuschlafen. Bestseller-Autorin Katja Kessler hat mit ihren vier Kindern eigene Erfahrungen gesammelt:

„Feste Rituale sind ganz wichtig. Am liebsten mögen Babys die gleiche Prozedur jeden Abend. Sie wissen dann: jetzt geht es ins langsam Bett. Umgedreht: Bei hektischen Abläufen ohne erkennbare Strukturen verstehen Kinder gar nicht, was Mama jetzt gerade von ihnen will. Sie sind verunsichert und blockieren dann.


Es ist gut, mehrere Zu-Bett-geh-Signale miteinander zu kombinieren. Also: selber ruhiger werden, die Bewegungsabläufe verlangsamen, leiser sprechen, Licht dimmen.“
Ein besonders schönes Ritual ist die Gute-Nacht-Geschichte. Durch die besondere Atmosphäre beim gemeinsamen Anschauen eines Buches fühlt sich das Kind geborgen. Vorlesen regt nicht nur die Vorstellungskraft und die Sprachfähigkeiten an, selbst den Kleinsten vermitteln die Worte und der Klang der Stimme Nähe. „Untersuchungen haben gezeigt, dass nichts die geistige Entwicklung von Kindern besser fördert als Lesen,“ so Katja Kessler. „Solange meine Kinder das noch nicht selber können, lese ich ihnen vor. Ein Kind ist so empfänglich dafür, wenn man es mit grossen Gesten und grossen Augen in eine Fantasiewelt entführt. Das ist etwas Interaktives zwischen ihm und Mama. Das kann eine DVD, die eher passiv konsumiert wird, die Bilder vorgibt, niemals ersetzen.“
Exklusiv für Pampers: Dr. Katja Kessler schreibt eigene Gute-Nacht-Geschichte. Um diese Tradition zu fördern, hat Frau Keßler exklusiv für Pampers die Gute-Nacht-Geschichte „Paule, der Schlafhase“ verfasst. Die Geschichte erzählt auf lustige Weise von dem Hasen Paule und seinen Freunden. Mit dem dicken Traumzauberer Bebu und der schusseligen Nuckel-Schnuckel-Fee Lalla hat Frau Kessler weitere bunte Figuren erschaffen.
* Prof. Dr. Jürgen Zulley et.al.: Auswirkungen passiver Änderungen des Bettklimas auf den Schlaf. In: Somnologie, 1/2011.