Das Material der Silikonsauger:    Das Material der Latexsauger:
• Sehr haltbarer, transparenter Kunststoff
• Licht- und wärmeunempfindlich
• Hygienisch und einfach zu reinigen
• Weniger zug- und bissfest als Latex
• Honigfarbenes Naturprodukt aus dem Gummibaum
• Sehr zug- und bissfest, besonders hohe Elastizität
• Lädt sich nicht statisch auf, daher staubfreier
• Extra weich und angenehm für Babys
Silikonschnuller bestehen aus Silikonen, also aus synthetischen Polymeren (Kunststoffe). Silikone gelten als "ungiftige" Kunststoffe, die eine hohe Elastizität auch ohne die Zugabe von Additiven wie Weichmacher erreichen.

Silikon ist weicher als Latex, aber nicht so zug- und bissbeständig. So sind Silikonschnuller mit einem kleinen Riss schon bald nicht mehr zu gebrauchen. Dann besteht auch die Gefahr des Verschluckens von Teilen des Schnullers. Silikonschnuller eignen sich eher für etwas ältere Kinder, die schon Zähne haben.

Silikon ist sehr hitzebeständig und lässt sich gut und hygienisch reinigen.

Nach 4 bis 6 Wochen wird empfohlen die Schnuller auszutauschen. Silikon altert kaum durch Umwelteinflüsse, aber meist sind die weichen Silikonschnuller nach wenigen Wochen beschädigt und sollten dann gleich ausgetauscht werden.

Beide Materialien haben ihre Vor- und Nachteile. Die Entscheidung für eines der beiden Materialien hängt von den Vorlieben Ihres Babys ab.
Latexschnuller bestehen aus einem Naturkautschuk. Diese auch als Latex oder Gummimilch bezeichnete Flüssigkeit wird durch das Anritzen der Baumrinde des Kautschukbaumes freigesetzt und in Behältern aufgefangen. Latex ist extra weich und angenehm für Babys. Und Latexschnuller sind besonders reiss- und bissfest und zäher als Silikonschnuller. Dieses Naturprodukt ist aber nicht so hitzebeständig wie Silikon und wird durch häufiges Auskochen schneller porös. Auch Fett oder Sonneneinstrahlung lässt die Latexschnuller schneller altern.

Durch bestimmte Extraktionsverfahren bei der heutigen Produktion von Latex können die im Naturlatex enthaltenen Allergene reduziert werden. Und es gibt Hersteller, die den Allergengehalt freiwillig nach besonders strengen Kriterien überprüfen lassen.

Nach 4 bis 6 Wochen wird empfohlen die Schnuller auszutauschen.

Beide Materialien haben ihre Vor- und Nachteile. Die Entscheidung für eines der beiden Materialien hängt von den Vorlieben Ihres Babys ab.
Medikamenten-Schnuller
Nicht immer braucht es den Schnuller nur zum Beruhigen, in manchen Fällen ist er auch eine unentbehrliche Hilfe für die Eltern, wenn das Baby krank ist. Spezielle Schnuller sind dann gefragt, wenn die Medikamenteneingabe nicht oder nur sehr schwer möglich ist.